Hecken und Einfriedungen statt Zaun

Im Rahmen der Konversion des Mark Twain Village erfährt auch die Römerstraße eine Veränderung – sie wird zu einer „verbindenden Stadtteilstraße“ mit breiten Fußgänger- und Radwegen sowie Baumreihen umgestaltet. Dafür müssen der Zaun und die Mauern entfernt werden, die die ehemaligen US-Wohnquartiere in der Südstadt schützen sollten und vom Rest der Stadt und ihren Bewohnern trennten.

 

Wann diese trennenden Elemente abgebaut werden und das Wohngebiet somit integriert und offener gestaltet werden kann, steht derzeit noch nicht fest und richtet sich danach, wann die Straßen- und Freiräume neu entwickelt werden können. 

 

In die Überlegungen zur Neugestaltung wird insbesondere auch die Sicherheit spielender Kindern und deren Abschirmung vom fließenden Verkehr auf der Römerstrasse mit einbezogen. So macht der Bebauungsplan Vorgaben für die Möglichkeit von Einfriedungen geringer Höhe und anderer Begrenzungen wie beispielsweise schützende Hecken.